Goldwaesche

Goldwahn in Alaska

Goldwäscher zieht es nicht nur in warme Regionen, sondern gehen auch in Wüsten und Eisfelder. Goldsucher sind Menschen mit einem eisernen Willen und einer hohen Mobilität. Ãœberall wo das goldene Metall blinkt, lassen sich diese Menschen nieder. Mit ihrer mentalen Stärke werden sie nicht gehindert sich niederzulassen, wo Gold vermutet und entdeckt wird. Diese Menschen sind versessen nach dem Gold und marschieren mit ihren wenigen Sachen bis an das Ende der Welt. Das Goldfieber ist eine unheilbare Krankheit und auch die Region um Alaska blieb nicht verschont.

Die Goldsuche in Alaska begann so um 1800 Jahrhundert und die ersten Entdeckungen waren nicht gerade vom Erfolg gekrönt. In den Kiesablagerungen auf der Halbinsel Kenai gab es oft eine magere Ausbeute. Erst später wurden größere Goldmengen gefunden und das war in den Jahren 1871 in Süden von Alaska. Aber dann ging es ganz schnell und im Jahre 1896 am Klondike eines Nebenflusses des Yukons die Goldsucher fündig wurden. Gold in Mengen, das war der Traum der Goldjäger und hier wurden sie fündig. Der Ruf des Goldes lockte eine große Anzahl von Goldsuchern aber auch Abenteurer nach Alaska. Die Nachricht nach den grandiosen Funden von Gold raste mit einer hohen Geschwindigkeit um die Welt. Dabei machte phantasievolle Erzählungen und Legenden die Runde in den Gasthäusern aber auch in den Zeitungen.

Die Jagd nach dem Gold gehört heute der Vergangenheit an aber Alaska ist und bleibt der Begriff vom Gold. Die Menschen, die unerbittlich mit Waschwannen diesen eisigen und harten Boden trotzten, wurden zum Symbol. Heute sind moderne Anlagen wie Bagger im Einsatz und bergen das Gold in einer rasanten Geschwindigkeit. Was früher als romantisch galt, hat sich heute in ein nüchternes Geschäft verwandelt. Es suchen noch einzelne im hohen Norden von Alaska am Klondike nach Gold.

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Mittwoch, Januar 4th, 2012 Goldwahn in Alaska 1 Kommentar